"Die Sehschwäche Ihres Sohnes wird sich mit zunehmenden Alter erheblich verschlechtern"

Brigitte J. aus Remscheid berichtet über ihren Sohn:

"Mein Sohn war von Kindesbeinen an ein so genannter „Zahlendreher“. Der Augenarzt hatte uns bereits recht früh darüber informiert, dass sich die Sehfähigkeit unseres Sohnes mit zunehmendem Alter weiter verschlechtern wird. Vor einigen Jahren sind wir dann per Zufall auf das Sehzentrum Kormannshaus gekommen. Die Brille, die Frau Bruxmeier damals für unseren Sohn anfertigte, war so exakt auf seine Augen eingestellt, dass eine weitere Verschlechterung gänzlich gestoppt werden konnte.

Unbedacht hat unser Sohn einige Zeit später eine Brille bei einem anderen Optiker gekauft. Nach einer Weile bemerkten wir, dass sich sein Sehvermögen extrem verschlechterte. Als Mutter habe ich mir daraufhin natürlich Sorgen gemacht, dass die Voraussagen des Augenarztes doch eintreten werden. Wie Frau Bruxmeier in einer ausgiebigen Untersuchung feststellte, war die neue Brille viel zu stark und nicht richtig auf ihn eingestellt. Dadurch war nicht nur der Nutzen der Brille nicht gegeben – die unpassende Sehhilfe verschlechterte sein Sehvermögen aktiv.

Unser Sohn trägt nun hauptsächlich formstabile Kontaktlinsen von Frau Bruxmeier und erreicht damit eine Sehstärke von 160 %. Auch mit seiner passenden Brille hat er heute mit 19 Jahren eine Sehstärke von über 100%. Ich bin froh, dass wir damals auf das Sehzentrum Kormannshaus gekommen sind und war überrascht, was für Unterschiede bestehen. Mein Fazit: „Brille ist nicht gleich Brille – und Optiker nicht gleich Optiker“.

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